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2016

Das Jahr 2016 war ein Jubiläumsjahr für die Jugendsession. Nach 25 Jahren Projekt war es an der Zeit, in die Vergangenheit und in die Zukunft zu blicken. Dies zog sich als roter Faden durch das Jahr.

Dank Nachforschungen im Archiv konnte in einer Ausstellung die Entwicklung des Projekts präsentiert werden. Diese wurde am grossen Jubiläumsabend während der Jugendsession gezeigt, der von einem fabelhaften Kuchen gekrönt wurde.

Der Anlass bot aber auch Gelegenheit, in die Zukunft zu blicken. Es wurden neue Strategien erarbeitet, um die Wirkung der Jugendsession und ihrer Petitionen zu erhöhen. Die jungen Freiwilligen von Organisationskomitee und Forum hatten auch die Gelegenheit, gecoacht von der Forscherin an der Universität Genf, Morena La Barba, einen Film zu drehen. Eine autoreflexive Annäherung an die Session und den politischen Prozess, den sie darstellt, dank dem ihre Nützlichkeit sowohl aus partizipativer Sicht als auch im Hinblick auf die politische Bildung hervorgehoben werden konnte.

Das Jubiläumsjahr wurde mit der Premiere des Films und einer Podiumsdiskussion zum Thema «Schweiz 2041 – wie können wir generationenübergreifend die Politik der Zukunft gestalten?» abgeschlossen.

Zu einem Jubiläumsjahr gehören auch hochkarätige Gäste. Der Bundesrat fehlte zwar, aber die Jugendlichen kamen in den Genuss einer Eröffnungsrede vor dem Plenum von Lisa Mazzone, die jüngste Nationalrätin. Am Sonntag beehrte der Generaldirektor der UNO in Genf, Michael Møller, das Plenum mit seiner Anwesenheit und hielt eine inspirierende Rede über die internationale Politik und die Rolle, welche die Jugend dabei spielen kann.