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1999

Nach einer einstündigen Diskussion mit der mit 35 Jahren jüngsten Bundesrätin Ruth Metzler diskutierten die Jugendlichen in Arbeitsgruppen verschiedene Aspekte des Themas «Kommunikation». Dem Motto angemessen wurde die Jugendsession erstmals live im Internet übertragen. Zudem sind erstmals auch Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer an der Jugendsession vertreten.

Nur folgerichtig verlangten die Jugendlichen in einer Petition die Einführung eines obligatorischen Informatikunterrichtes ab der fünften Klasse der obligatorischen Volksschule. Zudem soll der Bundesrat eine Informationsplattform im Internet errichten, damit Jugendliche dort von Jugendlichen mit dem politischen Leben der Schweiz vertraut gemacht und zur Partizipation ermuntert werden.

«Die Jugendsession soll der erwachsenen (Polit-)Welt zeigen, dass es – entgegen dem gängigen Klischee – auch Jugendliche gibt, die sich für Politik interessieren»
— Mirjam, Teilnehmerin

«Die Jugendsession soll in der Politszene einen höheren Stellenwert einnehmen, von den Politikern mehr beachtet werden, denn sie ist die Stimme der Jugend - eine laute Stimme!»
— Sebastien, Teilnehmer

Erneut war die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit durch «innovative» Informationskampagnen, Wahl- und Stimmrecht für niedergelassene Ausländerinnen und Ausländer, Begegnungen mit anderen europäischen Jugendlichen sowie ein Weltjugendkongress Forderungen der Jugendsession, wie auch die Aufhebung der Wehrpflicht zugunsten eines für beide Geschlechter obligatorischen  Gemeinschaftsdienstes.