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Geschichte

2016

2016 feierte die Eidgenössische Jugendsession ihr 25-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass drehten Freiwillige der Jugendsession zusammen mit der Regisseurin Morena la Barba einen Jubiläumsfilm. Der Geburtstag wurde ausserdem mit einer Ausstellung zur Geschichte, einem Quiz und einer Geburtstagstorte gebührend gefeiert.

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2015

2015 machte die Jugendsession einen konkreten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Dank der Zusammenarbeit mit „Squeasy“ konnte der PET-Verbrauch auf fast null gesenkt werden!

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2014

Ökologische Fragen beschäftigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Jugendsession schon öfters. Auch 2014 verabschiedeten sie zwei Petitionen gegen «Food Waste».

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2013

Nachdem die Jugendsession in den letzten zwei Jahren jeweils zweigeteilt an verschiedenen Standorten in der Schweiz stattgefunden hatte, trafen sich die 200 Jugendlichen dieses Jahr zum ersten Mal während vier Tagen in Bern.

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2012

Kurz nach der Verschärfung des Hooligan-Konkordats 2012 setzte sich die Jugendsession mit dem Thema Fangewalt auseinander und kam zum Schluss, dass der Einsatz von pyro-technischen Gegenständen kein «gewalttätiges Verhalten» sei.

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2011

Zum 20 Jahr-Jubiläum der Jugendsession wurde ein PolitBuskers organisiert: Junge Politikerinnen und Politiker hatten die Gelegenheit, sich auf drei Bühnen in der ganzen Stadt in Debatten und Gesprächsrunden miteinander zu messen.

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2010

Das gab es noch nie: 2010 wurden zum ersten Mal eine Forderung im Plenum ohne Gegenstimme verabschiedet. Unbegleitete minderjährige Migrantinnen und Migranten sollen mit einer Verkürzung der Verfahren ohne Qualitätseinbussen bevorzugt werden.

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2009

Kurz nach dem Ende der Schweizer Castingshow «MusicStar» fand in Bern die politische Castingshow unter dem Motto „PolitStars“ statt. Weniger applausfreudig zeigten sich die Jugendlichen bei den Petitionen: zum ersten Mal wurden im Schlussplenum mehr Petitionen abgelehnt als angenommen.

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2008

2008 fand neben der traditionellen eidgenössischen Jugendsession bereits anlässlich der Sommer- bzw. Herbstsession des Parlaments je eine eintägige Session statt. Zudem wurde der Prix Jeunesse ins Leben gerufen.

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2007

Da die Umbauten am Bundeshaus sich länger hinzogen, stand der Nationalratssaal nur am Sonntag zur Verfügung. Die Jugendlichen hielten deshalb die Debatten vom Samstag kurzerhand auf dem Bundesplatz ab.

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2006

2006 musste die Jugendsession ins Graubünden ausweichen: Aufgrund der Renovation des Bundeshauses tagte die Jugendsession in Laax, parallel zu den eidgenössischen Räten.

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2005

Das Thema „Terrorismus und Medien“ sorgte 2005 für umstrittene Diskussionen. Kontrovers waren auch einige Forderungen der Jugendsession, wie zum Beispiel die Abschaffung der Armee und der zugleiche Aufbau eines zivilen Katastrophenschutzes.

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2004

«HEALTHvetia». Das war das Motto der Jugendsession 2004, an welcher sich die Jugendlichen für mehr Partizipation in der internationalen Gesundheitspolitik aussprachen.

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2003

Die zahlreichen Piercings der Jugendlichen stellen die Metalldetektoren der Sicherheitskontrolle im Bundeshaus vor neue und ungewohnte Herausforderungen. Und: Bundesrätin Ruth Metzler besucht mehrere Arbeitsgruppen.

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2002

Gleich drei Mitglieder des Bundesrates waren an der elften Jugendsession anwesend. 2002 wurde dazu erstmals das Konzept der «JuSe direct» erprobt und wurde zum vollen Erfolg.

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2001

Zehn Jahre nach der ersten Jugendsession war das Hauptthema erneut der Beitritt der Schweiz zu einer supranationalen Organisation. Bei einem Podiumsgespräch mit Ulrich Schlüer, Christine Beerli und Joseph Deiss kam es zu hitzigen Diskussionen.

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2000

Angesichts der bisher geringen Wirkung der Petitionen und Resolutionen der Jugendsession beschlossen die Jugendlichen, ein neues Organ zu gründen: das Forum. Noch im selben Monat kam das Forum bereits zum ersten, spektakulären Einsatz.

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1999

Dem Motto «Kommunikation» angemessen wurde die Jugendsession 1999 erstmals live im Internet übertragen. Zudem wurde vom Bundesrat die Errichtung einer Informationsplattform im Internet gefordert, damit Jugendliche sich über das politische System informieren können.

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1998

«Solidarität» war das zentrale Thema der siebten Jugendsession. Bereits in der Eröffnungsrede mahnte Bundesrätin Ruth Dreifuss die Anwesenden, «die Türen für Minderheiten, Ausländer und Arbeitslose offen zu halten».

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1997

1997 wurde das Konzept der Jugendsession ausgebaut; zum ersten Mal wurden regionale Jugendsessionen in sechs Schweizer Städten organisiert. Erneut forderten die Jugendlichen mit grosser Mehrheit, der EU beizutreten.

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1996

Unter dem Thema „Süchtige Jugend“ forderten die Jugendlichen die Legalisierung von Cannabisprodukten und den Ausbau der Prävention. Als Ursache für Drogenkonsum identifizierten die Jugendlichen fehlende Geborgenheit und Integration in der «heutigen Konsum- und Leistungsgesellschaft».

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1995

«Ich bin verblüfft über die Spontanität, die realistischen Forderungen und die beeindruckenden Fähigkeiten der Jugendlichen. Ihre Argumentationsweise hat mich ebenfalls getroffen, auch wenn sie realistischer sind als die Jugend in den 70er Jahren, haben sie ihren Idealismus nicht verloren», sagte der Bundesrat Arnold in einem Interview. Gleichzeitig wie der EU-Betritt verlangte die Jugendsession das Stimm- und Wahlrecht für in der Schweiz wohnhafte Ausländerinnen und Ausländer.

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1994

Unter dem Thema «Jugend und Klima - nicht nur Worte...» erhielt die Jugendsession vom BUWAL (heute BAFU) 30‘000 CHF für die Unterstützung konkreter klima-schützender Projekte. Daraus resultierte unter anderem ein Aufforstungsprojekt in Costa Rica.

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1993

Ursprünglich nur als einmaliger Anlass geplant, fand am 4. Dezember 1993 die zweite Jugendsession statt. Als zentrale Forderung wurde eine Petition mit 6000 Unterschriften an die Räte gegeben, welche die Schaffung eines ständigen Jugendparlaments forderte.

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1991

Anlässlich der 700-Jahr-Feier der Schweizerischen Eidgenossenschaft fand die Jugendsession im September 1991 zum ersten Mal statt. Der Höhepunkt: die Diskussion mit dem damaligen Bundespräsidenten Flavio Cotti.

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