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Erfolge

Hier findet sich eine Auswahl von Forderungen der Eidgenössischen Jugendsession, welche im Parlament oder von einzelnen NationalrätInnen oder StänderätInnen weiterverfolgt wurden und einen politischen Einfluss entfaltet haben. Häufig brauchen die Abläufe beim Parlament Zeit und die Forderungen werden nicht sofort diskutiert. Oft wirken sie, sobald sie diskutiert wurden, indirekt, entweder als Input oder indem sie in andere laufende Debatten einfliessen. 

2018

Durch das gemeinsame Lobbying der Jugendsession mit der Digitalen Gesellschaft ist es gelungen, dass die Fernmeldekommission des Nationalrats dem Bundesrat widersprochen und weitergehende Regelungen bezüglich der Netzneutralität im Gesetz fordert.

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2017

Zwei Anliegen der Jugendsession hat sich das Parlament angenommen: „der Verlängerung des Gentechnik Moratoriums“ und „der Vorbeugung von Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung“.

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2012

Die Forderungen der Jugendsession „Bevorzugung von unbegleiteten minderjährigen Migrantinnen und Migranten im Asylverfahren“ und „Entkriminalisierung von privaten Pokerturnieren“ wurden vom Bund behandelt und umgesetzt.

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2009

Ein Anliegen der Jugendsession, welches bereits 1991 gefordert wurde, konnte im neuen Zivildienstgesetz aufgenommen werden.

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2005

Das Anliegen „Verbot Symbole des Nationalsozialismus und Faschismus“ löste im Parlament lange Diskussionen aus, wurde aber schlussendlich abgeschrieben.

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2003

Die Jugendsession forderte ein Kompetenzzentrum zur Bekämpfung der Internetkriminalität. Eine entsprechende Motion wurde vom Parlament angenommen.

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1996

Eine Alternative zum Militärdienst wurde geschaffen und somit eine der ersten Forderungen der Jugendsession erfolgreich erfüllt. 

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